Angstfreie Räume schaffen Potenziale – Die Benediktiner

Angstfreie Räume schaffen Potenziale – Die Benediktiner

In diesem Interview mit Abtprimas Dr. Notker Wolf schält Stefan Götz heraus, was wir von den Beneditkinern über Potenziale lernen können.

Der Benediktinische Umgang mit Potenzialen

  • Wenn ich eine Versammlung habe und habe ein Problem da, dann gehe ich mal her und sage: Liebe Leute, was meint denn ihr dazu? Ist das wirklich ein Problem? Das ist schon mal die erste Frage
  • Schlimmste ist, sich selber gleich zu verteidigen. Das kann eine unglaubliche Spontanreaktion sein. Da muss jeder an sich selber arbeiten. Zuerst einmal sich hinsetzen und in aller Ruhe es anhören
  • Meine Aufgabe als Führungsperson ist eigentlich, der ewig Hörende zu sein, auf andere und auf mich selber, um zu sehen: Wie soll es weitergehen?
  • Und wenn die anderen merken, sie sind voll integriert und dass der Chef keine Angst vor irgendeiner dummen Idee hat, dann macht es eine Freude, miteinander zu arbeiten und dann ist das eine Gemeinschaft gewissermaßen wie eine Großfamilie, die unterwegs ist, die einfach weitergeht und Lösungen sucht und sich einer Sache bewusst ist.
  • Wir sind nun mal auf dieser Erde und es gibt nie eine perfekte Lösung. Wenn wir eine Lösung gefunden haben, dann ist das Problem vielleicht schon wieder was anderes. Und so müssen wir ewig diese Offenheit auch haben. Und wenn ich offen bin, dann höre ich.

„…really inspiring…“   www.youtube.com

 

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