Führen durch Dienen – Die Benediktiner

Führen durch Dienen – Die Benediktiner

In diesem Interview mit Abtprimas Dr. Notker Wolf schält Stefan Götz heraus, was wir von dem Führen durch Dienen der Beneditkiner lernen können.

Der Benediktinische Weg in der Führung:

  • Das Wichtigste scheint mir eigentlich zu sein, eine grundlegende Haltung der Führungsperson, der Sache, dem Unternehmen oder den Menschen zu dienen.
  • Dass meine Position eigentlich gar keine Rolle spielt, ob ich jetzt Autorität habe oder nicht. Menschen, die um ihre Autorität bedacht sind oder besorgt sind, haben sie eh schon verloren.
  • Ich muss sozusagen mit den anderen unterwegs sein. Das macht es aus
  • Wo einer spürt, hier kann er sich entfalten, hier wird er ernst genommen, hier kann er auch relativ selbstständig arbeiten, das macht Freude. Das ist, glaube ich, das Entscheidende, dass jemand weiß, er wird an seinem Arbeitsplatz geachtet, geschätzt, er kann sich entfalten, er braucht sich nicht groß heraustun, weil er sowieso anerkannt wird…
  • Den anderen kommen zu lassen, die Talente des anderen, die da sind, sich entfalten lassen. Das Entscheidende ist, das Ganze dann einzubinden

„…really inspiring…“   www.youtube.com

 

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