Mentale Masterfähigkeiten der Huberbuam – Teil 2

Mentale Masterfähigkeiten der Huberbuam – Teil 2

In diesem Interview mit den erfolgreichsten Allroundbergsteigern (Bergsteigen, Alpinklettern, Sportklettern, Eisklettern, Free Solo) Alexander und Thomas Huber, schält Stefan Götz Mentale Masterfähigkeiten der Führung der Zukunft heraus.

Leadership und Mentale Fähigkeiten, Teil 2

  • Also ganz wichtig ist zum Beispiel, dass man das Bauchgefühl nicht esoterisch benennt. Da gibt es viele, die immer sagen: Ja, ich habe dieses Gefühl und irgendwie, warum hast du denn das und warum hast du das? Also ein Gefühl, ein Bauchgefühl basiert eigentlich, wie es Alexander wunderbar gesagt hat, aus dem Erfahrungsschatz der 1000 Routen, die wir schon geklettert sind, aus diesen Gefahren, die wir erleben durften und richtig entschieden haben
  • In dieser Situation der extremen Wachheit nimmt er alle Sinneseindrücke auf, er arbeitet wie eine Maschine.
  • Und Angst ist ja was, in diesem Prozess der Ausführung eines unserer wichtigsten Emotionen, die wir Gott sei Dank noch haben, wir haben Angst. Das ist nämlich in dem Moment dann, tritt diese, dieses Gefühl auf, muss ich dann sofort eine Entscheidung treffen, weil dann weiß ich: Hoppla, jetzt ist nicht mehr alles so, so wie es sein soll, jetzt passiert irgendwas.
  • wenn die Angst lähmend wird, dann weiß ich, habe ich diese Schwelle der ersten Angst überschritten und dann befinde ich mich beim Klettern leider Gottes in einem absolut tödlichen Bereich. Da bin ich über die Grenze gegangen. Wir sind Grenzgänger, wir gehen an die Grenze, wollen aber leben und dürfen nicht über die Grenze gehen.

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Mentale Masterfähigkeiten der Huberbuam – Teil 1

Mentale Masterfähigkeiten der Huberbuam – Teil 1

In diesem Interview mit den erfolgreichsten Allroundbergsteigern (Bergsteigen, Alpinklettern, Sportklettern, Eisklettern, Free Solo) Alexander und Thomas Huber, schält Stefan Götz Mentale Masterfähigkeiten der Führung der Zukunft heraus.

Leadership und Mentale Masterfähigkeiten, Teil 1

  • Absolutes Selbstvertrauen in körperliche und mentale Fähigkeiten sichert das Überleben.
  • Ich denke, das Wichtigste bei solchen Dingen ist, dass man eine gewisse visionäre Kraft hat, dass man eine Vorstellung darüber bekommt, was da machbar ist.
  • Ich habe jeden einzelnen Kletterzug gekannt und ich wusste auch, jeder einzelne Kletterzug, ohne Zweifel, kann ich super Free-Solo klettern, kein Problem. Das ist eigentlich nur die gesamte Dimension, aber in so einem Fall darf man halt dann auch nicht von der Dimension der Wand erschlagen werden, darf man sich nicht unten hinstellen und sagen: Mein Gott, das schaffe ich nie, das ist so groß, das erschlägt mich. Sondern ich muss dann das Ding gedanklich in Teile zerlegen und dann einfach Zug für Zug das Ganze dann durchgehen. Und von jedem einzelnen Zug weiß ich ja, das habe ich im Griff.
  • Und das sind aber Situationen, die hat ein jeder Unternehmer. Man kann Controlling haben, man kann vorher eine Planung machen, eine Strategie für die nächsten zehn Jahre aufstellen und einen richtigen Businessplan dazu machen, aber letztendlich ist der große Könner derjenige, der einfach ein Gefühl entwickelt, und zwar ein richtiges Gefühl dafür: Ist das Ganze echt durchführbar oder nicht?

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Angst der beste Freund der Huberbuam – Für eine präsente Führung

Angst der beste Freund der Huberbuam – Für eine präsente Führung

In diesem Interview mit den erfolgreichsten Allroundbergsteigern (Bergsteigen, Alpinklettern, Sportklettern, Eisklettern, Free Solo) Alexander und Thomas Huber, schält Stefan Götz den Umgang mit Ängsten und Gefühlen der Führung der Zukunft heraus.

Leadership und der Umgang mit Ängsten und Gefühlen

  • Und ich denke, es ist ja ganz wichtig, dass man dieses Wechselbad der Gefühle durchlebt. Nur wenn man beide Seiten kennt, kann man irgendwann die Überzeugung bekommen: Das Argument der anderen Seite überwiegt.
  • Und dann kommt irgendwann dann im späteren Verlauf, vielleicht nachdem er das Ganze drei Monate vorbereitet hat oder auch nur einen Monat vorbereitet hat, der Moment, wo es definitiv zu einer Entscheidung kommen muss, und da muss aber dann das Gefühl stimmen. Wenn dann das Gefühl nicht stimmt und man steigt ein und macht das Ganze, dann kann das Unternehmen aber auch wirklich Schiffbruch erleiden.
  • Das ist das, was der Pepe Danquart so beschrieben hat, dann ist man in einem absoluten Zustand der Wachheit, wo man mit seinen Sensoren alles um sich herum wahrnimmt, richtig aufnimmt und durchzieht.
  • Angst resultiert dann für mich in eine Sensibilisierung. Und das ist für mich das Zauberwort. Weil Sensibilisierung heißt, ich bin absolut wach, meine ganzen Sensoren sind ausgefahren und nimm diese Informationen auf

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Wie wird aus einem Perfekten ein High Performance Team – Die Huberbuam

Wie wird aus einem Perfekten ein High Performance Team – Die Huberbuam

In diesem Interview mit den erfolgreichsten Allroundbergsteigern (Bergsteigen, Alpinklettern, Sportklettern, Eisklettern, Free Solo) Alexander und Thomas Huber, schält Stefan Götz den Weg vom Perfekten zum High Performance Team heraus.

Perfektes vs High Performance Team

  • ich möchte sagen „High-Performance-Team“, das ist, das geht eigentlich über das perfekte Team hinaus. High-Performance-Team heißt eigentlich erst einmal: Du selbst. Also der Alexander selbst, der hat sich auf diese Aktion hundertprozentig vorbereitet und ich von meiner Seite auch hundertprozentig. Ich habe an meinen Schwächen gearbeitet, wo meine Schwächen waren, habe versucht, das auszuebnen, und genauso Alexander. Und dann, erst dann, wenn jeder seine Hausaufgaben hundertprozentig gemacht hat, dass jeder für sich alles machen kann, mental stark ist, körperlich absolut hundertprozentig fit ist, dann passiert nämlich das Unglaubliche und das Wunderbare, dass wir so in blinder Kombination uns beide zusammenfügen und dann passiert es nicht so, dass 1 + 1, dass das dann 2 ergibt, so ist perfekte Kombination, sondern darüber hinaus wachsen kann. Also dass das die imaginäre Zahl 3 ergibt,
  • Weil ich darf nicht, ich darf nicht erwarten, dass mein Teamgefährte meine Schwächen versucht zu kompensieren. Um das, um das geht es ja. Um das geht es ja im Training. Man tut immer das am liebsten, was man gut kann. Aber um wirklich spitze zu werden, muss man Dinge tun, die man eben nicht so kann. Die tun manchmal weh, ja.
  • Also wir sind auf Gedeih und Verderb im Grenzbereich verbunden und dadurch ist es eben so wichtig, dass wir nicht als perfektes Team agieren, sondern als High-Performance-Team.
  • Das ist ja dann in diesem Fall ganz klar diese positive Konkurrenz, die ja auch, man kann schon sagen, Grundlage von unserem Erfolg auch gebildet hat. Es ist eben nicht so, dass ich als Grund oder aufgrund der Konkurrenz die Leistungen meines Bruders neidisch ansehe, sondern als motivierend ansehe. Immer dann, wenn der Thomas fit ist und einfach, wenn man so sagen will, gerade am Voranmarschieren ist, dann neide ich ihm nicht darum, sondern ich will einfach dann wieder neue Motivation aufbringen, selbst trainieren, um selbst wieder dorthin zu kommen
  • Es gibt weltweit immer Hunderte und Tausende von Aktionen, egal in welchem Bereich, für uns halt wichtig im Bergsteigen. Die passieren und davon hängt das jetzt ja nicht ab, was gerade mein Bruder macht, sondern dass ich selbst mache. Und da kann halt eine höhere Leistungsfähigkeit meines Bruders immer nur eine Motivation sein.
  • Es geht nicht darum, dass man dem anderen darum neidet, dass er jetzt wieder was gut hinbekommen hat, sondern dass man selbst einfach Gas gibt.
  • Warum, warum, warum machen wir das? Weil wir – und das ist wirklich also ein Wunderwort und das kommt aus Freude und Leidenschaft – weil wir neugierig sind. Das große Geschaffte, das erleben wir und dann kommen wir in diese Neugierde, wo wir wieder ziselieren
  • Wenn das verschiedenste Firmen aufnehmen, diese Neugierde, diese Kindlichkeit, diese Freude, dann passiert es oft, dann funktioniert es ganz anders und viel besser und viel einfacher.

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Wieso Deutschland eine neue Scheitern-Kultur braucht

Wieso Deutschland eine neue Scheitern-Kultur braucht

In diesem Interview mit den erfolgreichsten Allroundbergsteigern (Bergsteigen, Alpinklettern, Sportklettern, Eisklettern, Free Solo) Alexander und Thomas Huber, schält Stefan Götz das neue Leadership Modell der Co-opetition heraus. Also von Competition zur Cooperation. Wie man Höchstleistung schaffen kann, indem man Partnerschaft und Konkurrenz integriert.

Scheitern zum Erfolg, aber wie?

  • Es hat mir eigentlich nur immer wieder den Spiegel vorgehalten und da habe ich auch diesen Satz geprägt: „In dem Moment, wo du gefährlich unterwegs bist, bist du sicher unterwegs.
  • Und an dem Tag haben wir dann dieses Kreuz gehabt zu sagen: Alexander fühlt sich nicht hundertprozentig, wir haben es drauf, dass wir 100 % geben können, wir wissen, wir schaffen den Rekord, nur es ist zu gefährlich, jetzt bei diesem Genick.
  • Und an dem Tag kam dieses, dieses Feedback, wo ich genau an der Stelle, das ist so eine außen, so eine Stimme von außen, die mich abgerufen hat: Thomas, wie geht es dir so? Heute habe ich irgendwie, boah, jetzt wenn ich fliegen täte. Dieser, allein dieser Gedanke kam dann plötzlich: Heute wenn ich fliegen würde, leck mich am Arsch, dann bin ich hin, um Gottes willen.
  • irgendwie wollte ich aufhören, aber der Körper hat dann eben das getan, was der andere mir gesagt hat. ..Also … mein Gefühl hat gesagt, meine Angst hat mir gesagt, alles hat mir eigentlich gesagt: Hör auf. Von außen projiziert ist man immer wieder gepiekst worden: Du kannst es, du kannst es, mach weiter, mach weiter, geh, komm.
  • … Wir sind gescheitert, aber mit einer großen Lehre, zweimal gescheitert, die große Lehre: Auch wenn es leicht ist, sei sensibilisiert, weil da liegen die größten Gefahren. Beim zweiten: Keine Macht der Welt soll uns jemals irgendwann nochmal vorschreiben, dass wir, was wir zu tun und zu lassen haben. Wir selbst müssen die Angst eingestehen, dass wir sagen dürfen: Nein und hier ist stopp. Auch wenn es peinlich ist.

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Sinn, Spiritualität und Innerer Gipfel im Business – Die Huberbuam

Sinn, Spiritualität und Innerer Gipfel im Business – Die Huberbuam

In diesem Interview mit den erfolgreichsten Allroundbergsteigern (Bergsteigen, Alpinklettern, Sportklettern, Eisklettern, Free Solo) Alexander und Thomas Huber, schält Stefan Götz das neue Leadership Modell der Co-opetition heraus. Also von Competition zur Cooperation. Wie man Höchstleistung schaffen kann, indem man Partnerschaft und Konkurrenz integriert.

Wie erlange ich meinen Inneren Gipfel?

  • Wir gehen so extrem in die Berge, weil wir versuchen, uns ganz besondere Erinnerungen zu schaffen. …Und was ich mir damit schaffe, ist einfach eine ganz reich bebilderte, bunt kolorierte Seite im Buch meiner Erinnerungen. Wenn wir ganz ehrlich sind, es kommt doch im Leben nicht nur auf die Anzahl der gelebten Jahre darauf an, sondern eigentlich doch viel mehr auf dieses Buch der Erinnerungen
  • Von meiner Seite ist es eher so eine Stufe, die ich nach oben gehe. Und ich habe immer gesagt: Mein Lebensweg geht über die Berge, es ist mein Mittel zum Zweck, um den inneren Gipfel zu finden, wie alle Religionen im Grunde genommen letztendlich auf eines zuströmen: Ganz oben anzukommen, zu Gott zu kommen oder in die nächste … Dimension zu kommen

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Angstfreie Räume schaffen Potenziale – Die Benediktiner

Angstfreie Räume schaffen Potenziale – Die Benediktiner

In diesem Interview mit Abtprimas Dr. Notker Wolf schält Stefan Götz heraus, was wir von den Beneditkinern über Potenziale lernen können.

Der Benediktinische Umgang mit Potenzialen

  • Wenn ich eine Versammlung habe und habe ein Problem da, dann gehe ich mal her und sage: Liebe Leute, was meint denn ihr dazu? Ist das wirklich ein Problem? Das ist schon mal die erste Frage
  • Schlimmste ist, sich selber gleich zu verteidigen. Das kann eine unglaubliche Spontanreaktion sein. Da muss jeder an sich selber arbeiten. Zuerst einmal sich hinsetzen und in aller Ruhe es anhören
  • Meine Aufgabe als Führungsperson ist eigentlich, der ewig Hörende zu sein, auf andere und auf mich selber, um zu sehen: Wie soll es weitergehen?
  • Und wenn die anderen merken, sie sind voll integriert und dass der Chef keine Angst vor irgendeiner dummen Idee hat, dann macht es eine Freude, miteinander zu arbeiten und dann ist das eine Gemeinschaft gewissermaßen wie eine Großfamilie, die unterwegs ist, die einfach weitergeht und Lösungen sucht und sich einer Sache bewusst ist.
  • Wir sind nun mal auf dieser Erde und es gibt nie eine perfekte Lösung. Wenn wir eine Lösung gefunden haben, dann ist das Problem vielleicht schon wieder was anderes. Und so müssen wir ewig diese Offenheit auch haben. Und wenn ich offen bin, dann höre ich.

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Die Macht der Machtlosigkeit – Die Benediktiner

Die Macht der Machtlosigkeit – Die Benediktiner

In diesem Interview mit Abtprimas Dr. Notker Wolf schält Stefan Götz heraus, was wir von den Beneditkinern über Macht lernen können.

Der Benediktinische Umgang mit der Macht

  • Ohne Autorität geht es nicht, sonst wird es ein Chaos. Aber es kann auch zum Chaos führen, wenn nun einer meint, dass er alles allein kann, alles allein entscheiden und beschließen muss. Gerade unsichere Persönlichkeiten sind geneigt, zuzuschnüren und alles selber entscheiden zu wollen.
  • Leute, die unsicher sind, Führungspersonen, denen es nicht gelingt, mal zunächst auf die anderen zu hören, weil sie Angst haben, ihr Konzept kommt durcheinander, oder sie müssen vielleicht das Ganze sein und bleiben lassen, woran sie mit großer Liebe gefeilt haben, dann fangen sie an zuzuschnüren, sie bekommen Angst und dann geht die Manipulation los.
  • Es geht nicht ums Rechthaben. Es geht darum, den guten Weg zu finden.

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How does the New Business Model of Co-operation Look Like ?

How does the New Business Model of Co-operation Look Like ?

In this Interview with Dr. Chuck Spezzano, US Bestselling Author on Personal Transformation, Stefan Götz reveals inspiring insights about how the new business model of co-operation looks like.

Core statements from Chuck Spezzano:

  • Now, making money is a good thing but how to have everybody make lots of money, everybody get lots of value.
  • A vision is continuous inspiration and so you don’t have to go to work.
  • It’s how do we get to change our own mind into partnership based where everybody wins, not just as some kind of saying but as a reality.
  • If Africa fails, we all fail, we’re all interconnected in the economy. Let’s find a way to work cooperatively. A lot of these companies that are competing, when they start cooperating, everything is going to work better.
  • It’s radical, but going in this independent modus, is like going 80 miles an hour to a brick wall. There’s a turn here. There’s geniuses in business, there are some of our best leaders and they’re meant to lead the world, but right now, we’re called upon to change in a crisis where you can’t keep the old system. You need a whole new system of business.
  • Buckminster Fuller, did a scientific study, what would happen if everybody worked together beyond borders, what if we all cooperated and he scientifically proved that in 10 years the poorest person today would be richer in 10 years than the richest person is today.

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How do we Create Success Beyond Competition

How do we Create Success Beyond Competition

In this Interview with Dr. Chuck Spezzano, US Bestselling Author on Personal Transformation, Stefan Götz reveals inspiring insights about how we may create success beyond competition.

Core statements from Chuck Spezzano:

  • First you may realize that there can be a better way and then to start asking well what is that better way?
  • If you have this competition at the office, it does not stop at the office. You bring it home. So you are competing with your kids, you are competing with your wife.
  • Back in the early ‘90’s, they interviewed Fortune 500 Company. What is the secret of your success? My relationship, number one thing. My second, my reliance on a higher power.
  • When you have a team that is cooperative, that is working together, that has that level of friendship, then given the same amount of talent, that is the team that is going to win.

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