Führungsregeln der Benediktiner

Führungsregeln der Benediktiner

In diesem Interview mit Abtprimas Dr. Notker Wolf schält Stefan Götz heraus, was wir von den Beneditkinern lernen können. Eines der „ältesten Unternehmen“ im Umgang mit Menschen. Hier erfahren Sie essentielle Elemente in der Kunst der Führung. Themen wie Dienen, Dialog, Macht der Machtlosigkeit und Autorität erfahren eine ganz neue Bedeutung für das Management.

Der Benediktinische Weg im Business:

  • Das erste in der Führung ist der volle Respekt vor dem anderen, vorm Individuum
  • Der Abt soll wissen, welch schwierige Aufgabe er übernommen hat, Menschen zu führen und den Eigenarten vieler zu dienen
  • Der Abt soll voll und ganz auf den anderen auch hören. Und dann soll der Abt mit sich zu Rate gehen und die Entscheidung treffen
  • Es soll ein gemeinsames Suchen sein der Lösung, dessen, was das Beste ist
  • Nicht ich muss meine Meinung durchsetzen und hinterher eventuell auch noch groß dastehen, darum geht es nicht
  • Und Benedikt hat dann, darauf kann ich gleich noch eingehen, gesagt: Er soll bewusst alle anhören, weil Gott oft dem Jüngeren eingibt, was das Bessere ist
  • Das ist also ein Teilen und Mitteilen an Verantwortung, die etwas ganz anderes ist als nur eine Delegation

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Führen durch Dienen – Die Benediktiner

Führen durch Dienen – Die Benediktiner

In diesem Interview mit Abtprimas Dr. Notker Wolf schält Stefan Götz heraus, was wir von dem Führen durch Dienen der Beneditkiner lernen können.

Der Benediktinische Weg in der Führung:

  • Das Wichtigste scheint mir eigentlich zu sein, eine grundlegende Haltung der Führungsperson, der Sache, dem Unternehmen oder den Menschen zu dienen.
  • Dass meine Position eigentlich gar keine Rolle spielt, ob ich jetzt Autorität habe oder nicht. Menschen, die um ihre Autorität bedacht sind oder besorgt sind, haben sie eh schon verloren.
  • Ich muss sozusagen mit den anderen unterwegs sein. Das macht es aus
  • Wo einer spürt, hier kann er sich entfalten, hier wird er ernst genommen, hier kann er auch relativ selbstständig arbeiten, das macht Freude. Das ist, glaube ich, das Entscheidende, dass jemand weiß, er wird an seinem Arbeitsplatz geachtet, geschätzt, er kann sich entfalten, er braucht sich nicht groß heraustun, weil er sowieso anerkannt wird…
  • Den anderen kommen zu lassen, die Talente des anderen, die da sind, sich entfalten lassen. Das Entscheidende ist, das Ganze dann einzubinden

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