Das fatale Ende der Generation Y und was wir im Business, in der Gesellschaft lernen sollten, bevor es zu spät ist.

 

Der Tatort Schock von gestern aus Wien geht unter die Haut. Es ist kein Krimi. Es ist ein Gesellschafts Thriller. Er berührt, er führt uns vor, als Gesellschaft und als Individuum. Er weckt uns auf und fragt uns wann ist es genug. Wann stehen wir auf. Wann bekennen wir Farbe zu einem neuen Paradigma in der Gesellschaft und im Business. Sind wir bereit?

Stefan Götz

 

Die stille Revolution – Wie würden wir arbeiten, wenn wir uns neu erfinden würden?

Thomas Sattelberger: Personalvorstand a.D. – Telekom, Daimler, Lufthansa

„Viele Unternehmensverantwortliche benehmen sich wie im Liegestuhl auf der Titanic und denken sie könnten der radikalen Veränderung, die auf sie zukommt, ohne radikale Veränderung des eigenen Unternehmens entgehen“

Stefan Götz: Change Leadership Advisor

„Mit dem Change Leader Camp erfinden wir uns und unser Unternehmen neu. Potenzialentfaltend, sinnstiftend und selbststeuernd“

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Denkraum21 eröffnet seine Pforten – Für eine neue Kultur des Wirtschaftens – am 28.9.2015

Denkraum21 eröffnet seine Pforten – Für eine neue Kultur des Wirtschaftens – am 28.9.2015

Was ist eine neue Kultur des Wirtschaftens?
Wem nützt eine solche neue Kultur?
Wie geht Wirtschaften in neuer Kultur?
Warum überhaupt eine neue Kultur?

Denkraum21 ist angelegt als Raum für vielfältige Begegnungen und infektiöse Ideen. Bei jeder Veranstaltung kommt es auf die an, die da sind.


 

>> Wir laden Menschen aus der Region ein, die Verantwortung tragen, Entscheidungen treffen und neugierig sind.

Denkraum21 schafft hier in der Region einen Raum um zu forschen, quer- und weiterzudenken.
Wir wollen lernen, bündeln, vernetzen, uns entwickeln und (weiter-) bilden – und die gewonnenen Erkenntnis- se teilen und zugänglich machen.

 

>> Unser Herzanliegen ist eine neue Kultur des Wirtschaftens.

Wir beobachten, dass die Herausforderungen unserer heutigen Zeit mit dem gewohnten Höher-Schneller-Weiter und dem stetigen Wachstums-Paradigma in der Wirtschaft nicht mehr dauerhaft beantwortet werden können. Ein anderes Wirtschaften ist gefragt.

Im Denkraum21 finden Entscheidungsträger und Experimentierfreudige wechselnde Veranstaltungsformate, in denen gemeinsam reflektiert, gedacht, gearbeitet und gehandelt wird.

Wir haben das klare Bild, dass aus solchen Initiativen wie dem Denkraum21 wesentliche Impulse für ein neues Wirtschaften entstehen. Wir brauchen solche Labore, in denen wir Erfahrungen machen können, die dann als Keimzellen in die Unternehmen gelangen. Konkret und in Verbundenheit. Reflektierend und dann den nächsten Schritt gehend. So kann es gehen.

 

>> Save the Date: Premierenveranstaltung am 28.9.2015 um 19:05 Schongau bei München

AUGENHÖHE – Film und Dialog

Die Arbeitswelt verändert sich rasant. Aber wohin?
Der Film AUGENHÖHE geht dorthin, wo der Wandel im positivsten Sinne gestaltet wird.

Sie lernen mehr über Unternehmen und Pioniere, die Entscheidendes anders und Vieles besser machen: Hier sind Fairness, Innovation, Eigenverantwortung und Zusammenarbeit gelebte Werte. AUGENHÖHE ist eine Expedition in dieses Neuland der Arbeitswelt. Es geht darum, wie wir im 21. Jahrhundert leben und arbeiten wollen: selbstbestimmt, eigenverantwortlich, wertschätzend, respektvoll – kurz: »artgerecht« und auf Augenhöhe.

 

>> Wir verstehen uns als Impulsgeber, Finder, Kulturtransformateure:

Ralf Alexander Schnabel, Winfried W. Skarke, Stefan Götz

Denkraum21 Team_www.stefan-goetz.com

Der 1. deutsche Integrale Wirtschafts-Salon eröffnet seine Pforten! Leadership 3.0 • Potential entfaltend, Sinn stiftend, selbst steuernd

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1. Deutsche Integrale Wirtschafts-Salon Frankfurt
>> Leadership 3.0
>> Potential entfaltend, Sinn stiftend, selbst steuernd

>> mit Stefan Götz

Datum: Montag, 20. Juli 2015
Uhrzeit: 19:30 bis 22.00 Uhr
Welcome ab 19h • Socializing • Vernetzung
Ort: Nebbiensches Gartenhaus
Buch: Change Leader inside

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Prinzipien, die von wegweisenden Organisationen schon heute erfolgreich gelebt werden. Am Premieren-Abend gehen Sie zusammen mit Stefan Götz, Thomas Hässler und der Salonleiterin Karin M. Lück als Team und weiteren Gleichgesinnten auf eine Expedition in die Zukunft der Führung. Für Sie und Ihr Unternehmen. Sind Sie bereit? Dann fühlen Sie sich eingeladen. Weiterlesen

Der Integrale Innere Kompass der Huberbuam – Extremkletterer

Der Integrale Innere Kompass der Huberbuam – Extremkletterer

Photo by Stefan Götz

Wöchentliche Inspirationen aus meinem neuen Buch „Change Leader inside“

Ein Beispiel: Vor einigen Jahren hatte ich die Chance, ein intensives Gespräch mit den „Huberbuam“ zu führen. Sie gehören zu der Weltspitze der Extremkletterer, auch bekannt durch den Kinofilm “Am Limit“ und vielen weiteren Expeditionen und Auftritten im Fernsehen. Mich hatte besonders interessiert, wie ihr Innerer Kompass aufgebaut ist, der solche Pionierleistungen ermöglicht. Das Gespräch hat bei mir Gänsehaut bewirkt, je länger und intensiver wir sprachen, um letztlich eine Dimension des Sinns zu erreichen, der all ihr Wirken und Sein erklärte. Gerne will ich Sie an der Essenz dessen teilhaben lassen. Weiterlesen

Follow your Heart – Stay Hungry – Stay Foolish @ Steve Jobs

Steve_Jobs

I feel very inspired by his speech 2005 at Stanford University as Steve Jobs was sharing 3 stories of his life. The truth and wisdom of any of his stories was simple, yet quite powerful and meaningful to me.

Connecting the dots – Trust and Follow your Heart

  • It is impossible connecting the dots looking forward, but it is very, very clear looking backwards 10 years later. So you have to trust that the dots somehow connect in your future. You have to trust into something, god, destiniy, life, karma whatever, because believing that your dots will connect down the road will give you the confidence to follow your heart, even if it leads you of the well-worn path, but that will make all the difference.

Love and Loss – Sometimes life is going to hit the head with a brick, don’t loose faith.

  • The heaviness of being successful was replaced by the lightness of being a beginner again, less sure about everything. Sometimes life is going to hit the head with a brick, don’t loose faith. You got to find what you love. And the only way, you do great work is that you love what you do. If you haven’t found it yet, don’t settle, keep looking.

Death – Single Best Invention of Life. It is a Change Agent

  • Remembering we’d all be dead soon is the most important tool I ever encountered, help me make the big choices in life, because almost everything, all external expectations, all pride or fear of embarrassement or failure, these things just fall away in the face of death. It clears out the old to make way for the new. Your time is limited, so don’t waste it living someone else’s life. Don’t be trapped by dogma which is living by others‘ people thinking. Don’t let the noise of other people’s opinion ground out your inner voice and most important have the courage to follow your heart and intuition, they somehow already know what you truly want to become. Everything else is secondary.

 

Original quote image: personalexcellence.co/quotes/3252
Photo credit: en.wikipedia.org/wiki/Steve_jobs

 

An Unexpected Briefing

This is the most remarkable, useful safety cabin briefing on this planet, considering that usually millions of passengers don’t follow or don’t understand what is said or would not be able to carry out what is said in a case of ermergeny. Just think about it. Something is repeated all over the world millions of times and it is inefficient, useless and meaningless. If it was your company would this be a good strategy? If you keep on doing things the same way in business and expect a better result, this is typically the definition of insanity.

Ricardo Semler, owner of SEMCO, a multi billion dollar business in Brazil, is well known for his radically different approach to business, organizations and people. His main idea and strategy for everything he does is: ASK WHY? And if you can not get a purposeful, meaningful answer change whatever does not make sense.

What do you continue doing with little or no meaning?

Have a wonderful start into your week,
Warmly, Stefan

 

 

Angst der beste Freund der Huberbuam – Für eine präsente Führung

Angst der beste Freund der Huberbuam – Für eine präsente Führung

In diesem Interview mit den erfolgreichsten Allroundbergsteigern (Bergsteigen, Alpinklettern, Sportklettern, Eisklettern, Free Solo) Alexander und Thomas Huber, schält Stefan Götz den Umgang mit Ängsten und Gefühlen der Führung der Zukunft heraus.

Leadership und der Umgang mit Ängsten und Gefühlen

  • Und ich denke, es ist ja ganz wichtig, dass man dieses Wechselbad der Gefühle durchlebt. Nur wenn man beide Seiten kennt, kann man irgendwann die Überzeugung bekommen: Das Argument der anderen Seite überwiegt.
  • Und dann kommt irgendwann dann im späteren Verlauf, vielleicht nachdem er das Ganze drei Monate vorbereitet hat oder auch nur einen Monat vorbereitet hat, der Moment, wo es definitiv zu einer Entscheidung kommen muss, und da muss aber dann das Gefühl stimmen. Wenn dann das Gefühl nicht stimmt und man steigt ein und macht das Ganze, dann kann das Unternehmen aber auch wirklich Schiffbruch erleiden.
  • Das ist das, was der Pepe Danquart so beschrieben hat, dann ist man in einem absoluten Zustand der Wachheit, wo man mit seinen Sensoren alles um sich herum wahrnimmt, richtig aufnimmt und durchzieht.
  • Angst resultiert dann für mich in eine Sensibilisierung. Und das ist für mich das Zauberwort. Weil Sensibilisierung heißt, ich bin absolut wach, meine ganzen Sensoren sind ausgefahren und nimm diese Informationen auf

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Wieso Deutschland eine neue Scheitern-Kultur braucht

Wieso Deutschland eine neue Scheitern-Kultur braucht

In diesem Interview mit den erfolgreichsten Allroundbergsteigern (Bergsteigen, Alpinklettern, Sportklettern, Eisklettern, Free Solo) Alexander und Thomas Huber, schält Stefan Götz das neue Leadership Modell der Co-opetition heraus. Also von Competition zur Cooperation. Wie man Höchstleistung schaffen kann, indem man Partnerschaft und Konkurrenz integriert.

Scheitern zum Erfolg, aber wie?

  • Es hat mir eigentlich nur immer wieder den Spiegel vorgehalten und da habe ich auch diesen Satz geprägt: „In dem Moment, wo du gefährlich unterwegs bist, bist du sicher unterwegs.
  • Und an dem Tag haben wir dann dieses Kreuz gehabt zu sagen: Alexander fühlt sich nicht hundertprozentig, wir haben es drauf, dass wir 100 % geben können, wir wissen, wir schaffen den Rekord, nur es ist zu gefährlich, jetzt bei diesem Genick.
  • Und an dem Tag kam dieses, dieses Feedback, wo ich genau an der Stelle, das ist so eine außen, so eine Stimme von außen, die mich abgerufen hat: Thomas, wie geht es dir so? Heute habe ich irgendwie, boah, jetzt wenn ich fliegen täte. Dieser, allein dieser Gedanke kam dann plötzlich: Heute wenn ich fliegen würde, leck mich am Arsch, dann bin ich hin, um Gottes willen.
  • irgendwie wollte ich aufhören, aber der Körper hat dann eben das getan, was der andere mir gesagt hat. ..Also … mein Gefühl hat gesagt, meine Angst hat mir gesagt, alles hat mir eigentlich gesagt: Hör auf. Von außen projiziert ist man immer wieder gepiekst worden: Du kannst es, du kannst es, mach weiter, mach weiter, geh, komm.
  • … Wir sind gescheitert, aber mit einer großen Lehre, zweimal gescheitert, die große Lehre: Auch wenn es leicht ist, sei sensibilisiert, weil da liegen die größten Gefahren. Beim zweiten: Keine Macht der Welt soll uns jemals irgendwann nochmal vorschreiben, dass wir, was wir zu tun und zu lassen haben. Wir selbst müssen die Angst eingestehen, dass wir sagen dürfen: Nein und hier ist stopp. Auch wenn es peinlich ist.

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Angstfreie Räume schaffen Potenziale – Die Benediktiner

Angstfreie Räume schaffen Potenziale – Die Benediktiner

In diesem Interview mit Abtprimas Dr. Notker Wolf schält Stefan Götz heraus, was wir von den Beneditkinern über Potenziale lernen können.

Der Benediktinische Umgang mit Potenzialen

  • Wenn ich eine Versammlung habe und habe ein Problem da, dann gehe ich mal her und sage: Liebe Leute, was meint denn ihr dazu? Ist das wirklich ein Problem? Das ist schon mal die erste Frage
  • Schlimmste ist, sich selber gleich zu verteidigen. Das kann eine unglaubliche Spontanreaktion sein. Da muss jeder an sich selber arbeiten. Zuerst einmal sich hinsetzen und in aller Ruhe es anhören
  • Meine Aufgabe als Führungsperson ist eigentlich, der ewig Hörende zu sein, auf andere und auf mich selber, um zu sehen: Wie soll es weitergehen?
  • Und wenn die anderen merken, sie sind voll integriert und dass der Chef keine Angst vor irgendeiner dummen Idee hat, dann macht es eine Freude, miteinander zu arbeiten und dann ist das eine Gemeinschaft gewissermaßen wie eine Großfamilie, die unterwegs ist, die einfach weitergeht und Lösungen sucht und sich einer Sache bewusst ist.
  • Wir sind nun mal auf dieser Erde und es gibt nie eine perfekte Lösung. Wenn wir eine Lösung gefunden haben, dann ist das Problem vielleicht schon wieder was anderes. Und so müssen wir ewig diese Offenheit auch haben. Und wenn ich offen bin, dann höre ich.

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