DenkRaum21: Rückenwind für sinn-volle Projekte am 14.11.2016

DenkRaum21: Rückenwind für sinn-volle Projekte am 14.11.2016

Wir leben im Wandel der Generationen, in dem die Generationen Y und Z ihre berufliche Tätigkeit verstärkt SINN-orientiert und in Harmonie mit Ihrem Privatleben wählen. Es ist unser Ziel mit Denkraum21 auf neue, unternehmerische Spielfelder zu gehen und wertvolle Initiativen aktiv mitzugestalten; ob im Rahmen unserer Denkraum21 Abende oder als PEER- Gruppen.

Am 14.11. stellen wir genau solch eine Initiative vor, die eine Neue Kultur des Wirtschaftens, sowohl im Bildungssystem, als auch in Organisationen realisiert.

Dafür stellen wir folgende Fragen:

  • Was braucht es jetzt, um diese Initiative zum Erfolg zu verhelfen?
  • Wie definieren wir überhaupt unseren Erfolg?
  • Wo können wir zu dieser Form des Erfolgs beitragen und selbstwirksam in unserem Umfeld werden?
  • Wie betrachten wir die Herausforderungen aus unterschiedlicher Perspektive der Beteiligten?
  • Und was sagt uns der Verstand und unser Gefühl?

Sind Sie dabei?

>> Schreiben Sie mir, Ich freue mich auf Sie!

 

 

 

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Seine Heiligkeit,  der 14. Dalai Lama erhält den German Speakers Global Award 2014 – I am listening

Seine Heiligkeit, der 14. Dalai Lama erhält den German Speakers Global Award 2014 – I am listening

Stefan Götz im Gespräch mit Hermann J Kassel:
Bildhauer des Dalai Lama Awards

 

Stefan Götz: Hermann, warum ist das Hinhören für eine Rede so wichtig?

Geleitet von der Frage, was dem Wort und der guten Rede zugrunde liegt und vorausgeht, rückt das Hören, das Empfangen in den Mittelpunkt der Überlegungen für die Gestaltung des
“German Speakers Global Award 2014“ an seine Heiligkeit den Dalai Lama. Es ist das offene Wahrnehmen, Hinhören und Reflektieren, dass zur fundierten und empathisch geführten Rede befähigt.
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Wie Organisationen und Change Leader aus der Zukunft unser Business evolutionieren

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Es geht darum, dass nach den Babyboomern und der Generation X jetzt eine neue Generation heranwächst: die Generation Y, deren Wertesystem sich deutlich unterscheidet von Babyboom-Dinosauriern, wie ich einer bin. Und das immer mehr auf globaler Ebene, weil wir medial und im Bewusstsein so vernetzt sind, wie nie zuvor. Status heute ist immer weniger das Besitzen, sondern das Benutzen, weniger Karriere und Anerkennung als Freiheit und Vielfalt. Unser Führungspersonen-Bewusstsein sollte gründlich hinterfragt werden: Sind wir einseitig blind geworden? Sind die Entwicklungen auf unserem Radar? Was nehmen wir wirklich wahr von dem, was geschieht? Finden wir wirklich sinnvolle Antworten auf globale Herausforderungen – im Hinblick auf die neuen Möglichkeiten? Oder denken wir täglich neu in alten Mustern? Seien wir ehrlich: Der Super-GAU für Deutschland und deutsche Topunternehmen wäre das Erblinden vor neuen Paradigmen und Parametern, sodass Unternehmen Burn-out sind. Der Wandel ist längst da.

Rezension von Robert Heinz auf openmindjournal.com

 

Follow your Heart – Stay Hungry – Stay Foolish  @  Steve Jobs

Follow your Heart – Stay Hungry – Stay Foolish @ Steve Jobs

Steve_Jobs

I feel very inspired by his speech 2005 at Stanford University as Steve Jobs was sharing 3 stories of his life. The truth and wisdom of any of his stories was simple, yet quite powerful and meaningful to me.

Connecting the dots – Trust and Follow your Heart

  • It is impossible connecting the dots looking forward, but it is very, very clear looking backwards 10 years later. So you have to trust that the dots somehow connect in your future. You have to trust into something, god, destiniy, life, karma whatever, because believing that your dots will connect down the road will give you the confidence to follow your heart, even if it leads you of the well-worn path, but that will make all the difference.

Love and Loss – Sometimes life is going to hit the head with a brick, don’t loose faith.

  • The heaviness of being successful was replaced by the lightness of being a beginner again, less sure about everything. Sometimes life is going to hit the head with a brick, don’t loose faith. You got to find what you love. And the only way, you do great work is that you love what you do. If you haven’t found it yet, don’t settle, keep looking.

Death – Single Best Invention of Life. It is a Change Agent

  • Remembering we’d all be dead soon is the most important tool I ever encountered, help me make the big choices in life, because almost everything, all external expectations, all pride or fear of embarrassement or failure, these things just fall away in the face of death. It clears out the old to make way for the new. Your time is limited, so don’t waste it living someone else’s life. Don’t be trapped by dogma which is living by others‘ people thinking. Don’t let the noise of other people’s opinion ground out your inner voice and most important have the courage to follow your heart and intuition, they somehow already know what you truly want to become. Everything else is secondary.

 

Original quote image: personalexcellence.co/quotes/3252
Photo credit: en.wikipedia.org/wiki/Steve_jobs

 

Mentale Masterfähigkeiten der Huberbuam – Teil 2

Mentale Masterfähigkeiten der Huberbuam – Teil 2

In diesem Interview mit den erfolgreichsten Allroundbergsteigern (Bergsteigen, Alpinklettern, Sportklettern, Eisklettern, Free Solo) Alexander und Thomas Huber, schält Stefan Götz Mentale Masterfähigkeiten der Führung der Zukunft heraus.

Leadership und Mentale Fähigkeiten, Teil 2

  • Also ganz wichtig ist zum Beispiel, dass man das Bauchgefühl nicht esoterisch benennt. Da gibt es viele, die immer sagen: Ja, ich habe dieses Gefühl und irgendwie, warum hast du denn das und warum hast du das? Also ein Gefühl, ein Bauchgefühl basiert eigentlich, wie es Alexander wunderbar gesagt hat, aus dem Erfahrungsschatz der 1000 Routen, die wir schon geklettert sind, aus diesen Gefahren, die wir erleben durften und richtig entschieden haben
  • In dieser Situation der extremen Wachheit nimmt er alle Sinneseindrücke auf, er arbeitet wie eine Maschine.
  • Und Angst ist ja was, in diesem Prozess der Ausführung eines unserer wichtigsten Emotionen, die wir Gott sei Dank noch haben, wir haben Angst. Das ist nämlich in dem Moment dann, tritt diese, dieses Gefühl auf, muss ich dann sofort eine Entscheidung treffen, weil dann weiß ich: Hoppla, jetzt ist nicht mehr alles so, so wie es sein soll, jetzt passiert irgendwas.
  • wenn die Angst lähmend wird, dann weiß ich, habe ich diese Schwelle der ersten Angst überschritten und dann befinde ich mich beim Klettern leider Gottes in einem absolut tödlichen Bereich. Da bin ich über die Grenze gegangen. Wir sind Grenzgänger, wir gehen an die Grenze, wollen aber leben und dürfen nicht über die Grenze gehen.

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Mentale Masterfähigkeiten der Huberbuam – Teil 1

Mentale Masterfähigkeiten der Huberbuam – Teil 1

In diesem Interview mit den erfolgreichsten Allroundbergsteigern (Bergsteigen, Alpinklettern, Sportklettern, Eisklettern, Free Solo) Alexander und Thomas Huber, schält Stefan Götz Mentale Masterfähigkeiten der Führung der Zukunft heraus.

Leadership und Mentale Masterfähigkeiten, Teil 1

  • Absolutes Selbstvertrauen in körperliche und mentale Fähigkeiten sichert das Überleben.
  • Ich denke, das Wichtigste bei solchen Dingen ist, dass man eine gewisse visionäre Kraft hat, dass man eine Vorstellung darüber bekommt, was da machbar ist.
  • Ich habe jeden einzelnen Kletterzug gekannt und ich wusste auch, jeder einzelne Kletterzug, ohne Zweifel, kann ich super Free-Solo klettern, kein Problem. Das ist eigentlich nur die gesamte Dimension, aber in so einem Fall darf man halt dann auch nicht von der Dimension der Wand erschlagen werden, darf man sich nicht unten hinstellen und sagen: Mein Gott, das schaffe ich nie, das ist so groß, das erschlägt mich. Sondern ich muss dann das Ding gedanklich in Teile zerlegen und dann einfach Zug für Zug das Ganze dann durchgehen. Und von jedem einzelnen Zug weiß ich ja, das habe ich im Griff.
  • Und das sind aber Situationen, die hat ein jeder Unternehmer. Man kann Controlling haben, man kann vorher eine Planung machen, eine Strategie für die nächsten zehn Jahre aufstellen und einen richtigen Businessplan dazu machen, aber letztendlich ist der große Könner derjenige, der einfach ein Gefühl entwickelt, und zwar ein richtiges Gefühl dafür: Ist das Ganze echt durchführbar oder nicht?

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Angst der beste Freund der Huberbuam – Für eine präsente Führung

Angst der beste Freund der Huberbuam – Für eine präsente Führung

In diesem Interview mit den erfolgreichsten Allroundbergsteigern (Bergsteigen, Alpinklettern, Sportklettern, Eisklettern, Free Solo) Alexander und Thomas Huber, schält Stefan Götz den Umgang mit Ängsten und Gefühlen der Führung der Zukunft heraus.

Leadership und der Umgang mit Ängsten und Gefühlen

  • Und ich denke, es ist ja ganz wichtig, dass man dieses Wechselbad der Gefühle durchlebt. Nur wenn man beide Seiten kennt, kann man irgendwann die Überzeugung bekommen: Das Argument der anderen Seite überwiegt.
  • Und dann kommt irgendwann dann im späteren Verlauf, vielleicht nachdem er das Ganze drei Monate vorbereitet hat oder auch nur einen Monat vorbereitet hat, der Moment, wo es definitiv zu einer Entscheidung kommen muss, und da muss aber dann das Gefühl stimmen. Wenn dann das Gefühl nicht stimmt und man steigt ein und macht das Ganze, dann kann das Unternehmen aber auch wirklich Schiffbruch erleiden.
  • Das ist das, was der Pepe Danquart so beschrieben hat, dann ist man in einem absoluten Zustand der Wachheit, wo man mit seinen Sensoren alles um sich herum wahrnimmt, richtig aufnimmt und durchzieht.
  • Angst resultiert dann für mich in eine Sensibilisierung. Und das ist für mich das Zauberwort. Weil Sensibilisierung heißt, ich bin absolut wach, meine ganzen Sensoren sind ausgefahren und nimm diese Informationen auf

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Wie wird aus einem Perfekten ein High Performance Team – Die Huberbuam

Wie wird aus einem Perfekten ein High Performance Team – Die Huberbuam

In diesem Interview mit den erfolgreichsten Allroundbergsteigern (Bergsteigen, Alpinklettern, Sportklettern, Eisklettern, Free Solo) Alexander und Thomas Huber, schält Stefan Götz den Weg vom Perfekten zum High Performance Team heraus.

Perfektes vs High Performance Team

  • ich möchte sagen „High-Performance-Team“, das ist, das geht eigentlich über das perfekte Team hinaus. High-Performance-Team heißt eigentlich erst einmal: Du selbst. Also der Alexander selbst, der hat sich auf diese Aktion hundertprozentig vorbereitet und ich von meiner Seite auch hundertprozentig. Ich habe an meinen Schwächen gearbeitet, wo meine Schwächen waren, habe versucht, das auszuebnen, und genauso Alexander. Und dann, erst dann, wenn jeder seine Hausaufgaben hundertprozentig gemacht hat, dass jeder für sich alles machen kann, mental stark ist, körperlich absolut hundertprozentig fit ist, dann passiert nämlich das Unglaubliche und das Wunderbare, dass wir so in blinder Kombination uns beide zusammenfügen und dann passiert es nicht so, dass 1 + 1, dass das dann 2 ergibt, so ist perfekte Kombination, sondern darüber hinaus wachsen kann. Also dass das die imaginäre Zahl 3 ergibt,
  • Weil ich darf nicht, ich darf nicht erwarten, dass mein Teamgefährte meine Schwächen versucht zu kompensieren. Um das, um das geht es ja. Um das geht es ja im Training. Man tut immer das am liebsten, was man gut kann. Aber um wirklich spitze zu werden, muss man Dinge tun, die man eben nicht so kann. Die tun manchmal weh, ja.
  • Also wir sind auf Gedeih und Verderb im Grenzbereich verbunden und dadurch ist es eben so wichtig, dass wir nicht als perfektes Team agieren, sondern als High-Performance-Team.
  • Das ist ja dann in diesem Fall ganz klar diese positive Konkurrenz, die ja auch, man kann schon sagen, Grundlage von unserem Erfolg auch gebildet hat. Es ist eben nicht so, dass ich als Grund oder aufgrund der Konkurrenz die Leistungen meines Bruders neidisch ansehe, sondern als motivierend ansehe. Immer dann, wenn der Thomas fit ist und einfach, wenn man so sagen will, gerade am Voranmarschieren ist, dann neide ich ihm nicht darum, sondern ich will einfach dann wieder neue Motivation aufbringen, selbst trainieren, um selbst wieder dorthin zu kommen
  • Es gibt weltweit immer Hunderte und Tausende von Aktionen, egal in welchem Bereich, für uns halt wichtig im Bergsteigen. Die passieren und davon hängt das jetzt ja nicht ab, was gerade mein Bruder macht, sondern dass ich selbst mache. Und da kann halt eine höhere Leistungsfähigkeit meines Bruders immer nur eine Motivation sein.
  • Es geht nicht darum, dass man dem anderen darum neidet, dass er jetzt wieder was gut hinbekommen hat, sondern dass man selbst einfach Gas gibt.
  • Warum, warum, warum machen wir das? Weil wir – und das ist wirklich also ein Wunderwort und das kommt aus Freude und Leidenschaft – weil wir neugierig sind. Das große Geschaffte, das erleben wir und dann kommen wir in diese Neugierde, wo wir wieder ziselieren
  • Wenn das verschiedenste Firmen aufnehmen, diese Neugierde, diese Kindlichkeit, diese Freude, dann passiert es oft, dann funktioniert es ganz anders und viel besser und viel einfacher.

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